Uli Höneß wird von seiner Clique unterstützt – statt raus aus dem Vorstand

Eine kleine Geschichte vorneweg.

Als ich 1997 voller Begeisterung vor dem Fernseher die Tour die France gesehen habe. Kam es zum ersten Dopingskandal um das Team Festina.

Weil die Dopingverdächtigen wie Verbrecher behandelt wurden, also untersucht, verhaftet und in Untersuchungshaft genommen wurden, protestierten darauf die Fahrer durch Streik.

Als sich damal ein Jan Ullrich mit auf deren Seite schlug ohne etwas zu sagen oder zu kommentieren, war klar er ist mit gedopt, denn jeder vernünftige Sportler würde sich gegen Doping und damit Betrug gegenüber den anderen Sportlern stellen.

Nein stattdessen unterstützte er das mit und forderte eine Behandlung mit Samthandschuhen an Menschen die in mit medizinischen Methoden betrügen!

Zweite Episode.
Frau Merkel hielt so lange an zwei Plagiatoren fest, sie hatte vollstes Vertrauen usw. Wir kennen die Geschichte.
Ende vom Lied, Rücktritt und Frau Merkel muss sich eingestehen zweimal vertraut zu haben und enttäuscht worden zu sein. Es musste sich erst die ehrliche Wissenschaft gegen die pauschalisierte Unterstellung nicht ordentlich zu arbeiten. Eine klare Aussage von Ihr zu beiden Causas fehlt bis heute.

Was ist jetzt mit Ulli Höhnes? Ich will dem Aufsichtsrat und den Gremien bei den Bayern nicht unterstellen Sie würden Steuern hinterziehen. Doch ein klares Signal wäre gewesen Ulli Höhnes die Mißachtung seines Handelns auszudrücken. Seine ehrhaften Kollegen und Freunde können damit zeigen das die Gesellschaft solches Fehlverhalten nicht toleriert.

Es ist äußerst bedauerlich das Personen wie Prof. Martin Winterkorn von VW oder Helmut Markword der Chefaufklärer von FOCUS nicht klar Stellung beziehen und sich distanzieren.

Es ist schade um Ulli, den ich, obwohl ich die Bayern nicht mag, wegen seiner Ecken und Kanten und klaren Ansagen gern mochte. Nun ist das Vorbild mehr als beschädigt. Er ist unglaubwürdig geworden.

Schade alles. Vielleicht findet der Aufsichtsrat der Bayern ja noch eine entsprechende Position.

Nun wünschen wir Dortmund das Quentchen Glück im Finale. Muuuaaaah.

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